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Dienstag, der 24. Mai 2016

Das Auswahlverfahren: Inhaltliche Auswertung der Bewerbungen

An die 60 Bewerbungen wurden nun von den MDM-Professoren Gunnar Spellmeyer, Dr. Martin Scholz und Dr. Friedrich Weltzien sowie drei Studierenden des aktuellen Masterjahrgangs auf ihre inhaltliche und gestalterische Aussagekraft geprüft. Neben den gestaltungsrelevanten Fähigkeiten gilt es im Auswahl-Verfahren auch, mit der Neuartigkeit und Eigenständigkeit des Masterthemas zu überzeugen.

Mittwoch, der 18. Mai 2016

Deadline erreicht – Auswahlverfahren gestartet: Die Mappen-Sichtung

Die erste Mappen-Sichtung der zahlreichen Bewerbungen haben wir bereits vergangene Woche erledigt. Der erste Überblick auf die gut 60 Bewerbungen ergab ein erfreuliches Drittel überaus reizvoller Bewerbungen von externen Hochschulen!

Freitag, der 13. Mai 2016

Mitwissender der Düfte: Müller-Grünow

Der Mitwisser Robert Müller-Grünow weiß, was Düfte mit uns machen. Düfte beeinflussen Entscheidungen instinktiv, da diese Informationen nicht rational gefiltert werden. Düfte haben unmittelbare Wirkung. Geruch hilft uns, Produkte voneinander zu unterscheiden und zu bewerten - mehr als jeder visuelle oder audiovisuelle Eindruck. Robert Müller-Grünow berichtet vom Geruchs- und Duftmarketing, welches inzwischen weltweit in fast allen Industrien und deren Marktsegmenten zum Einsatz kommt.

Freitag, der 29. April 2016

Master-Studenten berichten. Wie unsere Studenten das Studium erleben (8)

Für mich ist es eine schöne Erfahrung, dass ich im Masterstudium mit Fachbereichen außerhalb der Innenarchitektur zu tun habe. Zum Beispiel beschäftigt sich meine Masterarbeit mit der Analyse von Warteräumen und geht tiefer auf die Frage ein, was für Aspekte bei der Warteraumgestaltung zu beachten sind, etwa um angenehme Raum-Atmosphären zu schaffen. Darüberhinaus gefällt mir das Arbeiten in einem interdisziplinären Umfeld, mit individueller Betreuung, sowie die Umsetzung verschiedener Kreativitätsstrategien.

Sonntag, der 10. April 2016

Im Paradies gibt es kein Design

So viel ist klar: Im Paradies gibt es kein Design, es besteht kein Bedarf an Gestaltern. Alles ist schon optimal, sämtliche Bedürfnisse befriedigt, Probleme existieren nicht. Im Umkehrschluss hieße das: ohne Konflikte keine Gestaltung. Kreative brauchen Reibung, die Innovationen notwendig macht und nach neuen Lösungen ruft. An den Bruchkanten, in den Konfliktherden und Schmerzpunkten tut Kreativität not. Das Feld der interkulturellen Kommunikation ist solch ein hochenergetischer Ort, der die noch ungedachten Ideen ausbrütet.

Donnerstag, der 3. März 2016

Master-Studenten berichten. Wie unsere Studenten das Studium erleben (7)

Ich weiß die Vielfältigkeit der Disziplinen in meinem Studiengang sehr zu schätzen, da ich einen möglichst umfassenden Blick auf die Welt entwickeln und auch Zusammenhänge verstehen möchte. Ich habe meine Entscheidung hier meinen Master zu absolvieren bisher nicht eine Sekunde lang bereut.